Das Projekt

Ein tödlicher Zirkusbesuch, vergessene Erinnerungsorte und verschobene Fronten – Pauline Curnier Jardin (Paris), Basim Magdy (Basel/Kairo) und Philip Metz (Berlin) begeben sich auf die Suche nach Spuren des 1. Weltkrieges in Karlsruhe, der hundert Jahre nach seinem Ausbruch nunmehr zum Stoff der Geschichtsbücher oder urbaner Legenden geworden ist. Kriegsdenkmale und entsprechende Straßennamen gliedern noch heute unsere Stadt, sind in ihrer historischen Bedeutung aber so gut wie unsichtbar geworden; so zeigt sich der Krieg in Stadtraum und Bewusstsein als symbolische Leerstelle. In Installationen, Videos und künstlerischen Aktionen soll Mémoires Perdues in die Gegenwart holen, was die Geschichte über den Krieg in Karlsruhe erzählt – oder verschwiegt.

Künstlerische Leitung: Jacob Birken

Ein Projekt des Kulturamts Karlsruhe im Rahmen der 22. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2014


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