Zirkuszelt bei Schloss Gottesaue
Das Zirkuszelt des Stadtjugendausschusses am südwestlichen Stadtrand wird für Mémoires Perdues kurzfristig von den Gespenstern von 1916 heimgesucht.
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Ecke Ettlinger- und Kriegsstraße
Ihr eigentliches Ziel – der Karlsruher Bahnhof – stand schon seit mehreren Jahren an ganz anderer Stelle, aber den Bomben war das egal: 1916 kamen hier bei einem Luftangriff 120 Menschen ums Leben, die am Fronleichnam zum Zirkusbesuch aufgebrochen waren.
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Prinz-Max-Palais
Der ehemalige Sitz des badischen Prinzen war ein zentraler Austragungsort unseres Programms.
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Ein Hotel in Karlsruhe
Die 3 Künstler_innen leben nicht in Karlsruhe - zur Vorbereitung wohnten sie daher zuerst in einem Hotel in der Innenstadt
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Rathaus Karlsruhe
Hier sitzen Kulturamt und Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, Initiatoren des Projekts "Mémoires Perdues".
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Europaplatz
Hier stand, vom badischen Greifen bekrönt, bis 2010 das Leibgrenadierdenkmal. Vorerst mussten der Greif und sein Pfeiler der U-Bahn-Baustelle weichen.
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Lidellplatz
Bei Wilhelm Erb in der Markgrafenstr. 34 wurden einst Kolonialwaren verkauft; heute finden wir Güter aus ‚Übersee‘ in jedem Supermarkt.
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Naturkunde-Museum
Zwischen Geweihen und Topfpalmen: Im Naturkundemuseum fand 1903 die „Deutsch-Koloniale Jagdausstellung“ statt, um dem Karlsruher Publikum den Reiz (und Nutzen) der Kolonien zu vermitteln.
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Leibdragoner-Denkmal
Gutes Präparat oder schlechte Kunst? Hoch zu Ross der Leibdragoner auf Kurt Edzards Denkmal am Mühlburger Tor
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